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Regionale Wirtschaftsdelegation bringt Stimme des Mittelstands nach Berlin
Technologiezentrum Horb

Regionale Wirtschaftsdelegation bringt Stimme des Mittelstands nach Berlin

Das Cluster INNONET vertritt Unternehmen aus dem Nordschwarzwald und Baden-Württemberg im direkten Dialog mit der Bundespolitik

Die wirtschaftliche Situation des Mittelstands, zunehmende bürokratische Belastungen, Wettbewerbsfähigkeit und die Sichtbarkeit der Region standen im Mittelpunkt einer regionalen Wirtschaftsdelegation, die Anfang September zu politischen Gesprächen nach Berlin reiste.

Durch Unterstützung von Klaus Mack MdB, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Calw/Freudenstadt und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, vertrat das Unternehmensnetzwerk INNONET Kunststoff gemeinsam mit Unternehmensvertretern von Infinex, Hermann Ultraschalltechnik, ProPlas und VISIOTECH die Kunststoffbranche Baden-Württemberg in der Bundeshauptstadt.

Stimme des Kunststoffs direkt nach Berlin getragen

Ein besonderer Schwerpunkt war der Besuch im Wirtschaftsministerium und der Austausch mit Gitta Connemann MdB, Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand, Parlamentarische Staatssekretärin und Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT).

Das INNONET überreichte Connemann ein Positionspapier mit zentralen Anliegen derKunststoffbranche sowie das aktuelle INNONET-Stimmungsbarometer. Damit wurden die Einschätzungen der Unternehmen und die Herausforderungen unmittelbar in das politische Gespräch eingebracht.

Im offenen und praxisnahen Austausch ging es insbesondere um Wettbewerbsfähigkeit, bürokratische Belastungen und verlässliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen im Fokus. Connemann überzeugte die Delegation dabei insbesondere durch ihre ausgeprägte Mittelstandsnähe, und ihr Verständnis für die Situation der Unternehmen.

Austausch und Sichtbarkeit der Region

Im anschließenden Gespräch mit Klaus Mack MdB im Deutschen Bundestag rückten die regionale Wirtschaft und ihre Unternehmen in den Mittelpunkt.

Die Delegationsreise unterstrich damit zugleich die Rolle von INNONET Kunststoff als Bindeglied zwischen mittelständischen Unternehmen und Politik, das die Erfahrungen seiner Mitglieder bündelt und deren Perspektiven in den politischen Dialog einbringt.

 „Die Kunststoffbranche ist stark mittelständisch geprägt, hoch spezialisiert und innovativ. Mit dieser Delegationsreise möchten wir unseren Unternehmen eine gemeinsame Stimme geben und dafür sorgen, dass ihre Erfahrungen und Anliegen auch auf bundespolitischer Ebene Gehör finden“, so Dejan Micic, Wirtschaftsförderer der Stadt Horb a. N. und verantwortlich für das Netzwerk.

Quelle: Pressemitteilung Technologiezentrum Horb