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Lernen, wo die Arbeit passiert: Wie arbeitsplatzintegrierte Qualifizierung funktioniert

Lernen, wo die Arbeit passiert: Wie arbeitsplatzintegrierte Qualifizierung funktioniert

In vielen kleinen und mittleren Unternehmen scheitert Weiterbildung nicht am fehlenden Willen – sondern an den Rahmenbedingungen: Schulungen bedeuten Abwesenheit, externe Seminare kosten Zeit und Geld, und das Gelernte lässt sich oft nicht direkt auf die eigene Arbeit übertragen.

Hier setzt das Konzept der Weiterbildungsmodule des TraFoNetz an: Sie verknüpfen Lernen und Arbeiten unmittelbar miteinander.

Zwei Lernformen, ein gemeinsames Ziel

Die Module kombinieren zwei Ansätze:

  • Lernen während der Arbeit
    Mitarbeitende bearbeiten reale Aufgaben oder Problemstellungen aus ihrem eigenen Arbeitsumfeld und bauen dabei gezielt Kompetenzen auf – ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.
  • Lernen neben der Arbeit
    Ergänzende Lernbausteine vertiefen das Wissen, ordnen es ein und schaffen Verständnis für größere Zusammenhänge – flexibel und praxisnah.

Damit unterscheidet sich der Ansatz deutlich von klassischen Weiterbildungen:
Der Transfer in die Praxis erfolgt nicht erst im Nachhinein, sondern ist von Anfang an Teil des Lernprozesses.

Individuelle Lernpfade statt vorgegebener Standardlösungen

Unternehmen können aus den Modulen gezielt die Bausteine auswählen, die zu ihrer Situation passen. Daraus entsteht ein individueller Lernpfad, der direkt im Betrieb eingesetzt werden kann.

Gerade für Unternehmen, die Future Skills strukturiert angehen möchten, bietet dieser Ansatz einen pragmatischen Einstieg – ohne großen organisatorischen Aufwand.

Wer Unterstützung bei den ersten Schritten und der Umsetzung wünscht, kann sich jederzeit an das TraFoNetz wenden.

Ansprechpartnerin: Veronika Erler, veronika.erler@nordschwarzwald.de, Tel. +49 7231 / 15436939

Weitere Informationen zu den Modulen und die Module finden Sie hier:
https://trafonetz.de/weiterbildungsmodule/