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Ohne Wohnraum keine Fachkräfte.

Ohne Wohnraum keine Fachkräfte.

Gesetzgeber beschließt einfache, unkomplizierte und unbürokratische Wohnraumförderung für Arbeitgeber

In Zeiten von Fachkräftemangel und angespannten Wohnungsmärkten entscheidet ein bezahlbares Zuhause zunehmend darüber, ob Mitarbeitende kommen, bleiben oder weiterziehen. Darauf hat der Gesetzgeber reagiert und 2022 neue Rahmenbedingungen für Arbeitgeber geschaffen: Sie können ihren Mitarbeitenden Wohnraum vergünstigt, steuer- und sozialabgabenfrei überlassen – bei gleichzeitiger Einsparung für das Unternehmen. Dadurch profitieren Beschäftigte von Mietersparnissen von bis zu 40 Prozent. So wird Wohnraum vom Kostenfaktor zum strategischen Instrument der Fachkräftegewinnung, -bindung und nachhaltigen Standortentwicklung.

 

Standortfaktor Wohnen neu gedacht

Auch im Nordschwarzwald wächst der Druck: Arbeitsplatzangebote, Einkommen und Lebensqualität überzeugen häufig – doch am Ende entscheidet oft eine ganz pragmatische Frage: Wo kann ich wohnen? Damit rückt Wohnraum ins Zentrum der Standort- und Personalpolitik. Er ist kein nachgeordnetes Infrastrukturthema mehr, sondern ein wesentlicher Bestandteil wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit.

Wie können Kommunen und Unternehmen im Nordschwarzwald diesen Hebel gezielt nutzen?
Welche Modelle lassen sich kurzfristig umsetzen – und wie wird Wohnraum zu einem echten Standortvorteil auch ohne große Investitionen und aufwendige Bauprojekte?

Dies erklärt Dirk Hess von der Firma ValueNet in einem persönlichen Gespräch.
Kommunale Entscheider sowie Geschäftsführer sind eingeladen, über die Wirtschaftsförderung Kontakt aufzunehmen, um sich vertieft zu informieren und praxisnahe Fragen zu klären.

Kontakt:

Dirk Heß
Director Government & Public Services

Tel: +49 89 622 33 77 50
Mobil: +49 172 426 94 66
Mail: Dirk.Hess@Valuenet.de
https://www.valuenet.de/